Cloud-Label-Plattform für Zebra™-Flotten · Cloud, On-Premises oder hybrid
Eine Plattform für jedes Label,
jeden Zebra-Drucker, jeden Standort.
Für jeden – vom Hobby zu Hause über Entwickler bis zum Hersteller. Eine Label-Plattform für alle.
zplCloud macht aus Designs, Daten und Druckern eine zentral gesteuerte Pipeline: Labels visuell gestalten, produktionsreifes ZPL inklusive RFID-Codierung rendern und überall auf Zebra™-Flotten drucken - aus ERP, REST-API, Browser, Smartphone oder KI-Agent. In der Cloud starten, bei Bedarf On-Premises betreiben - gleiche Plattform, gleiche API.
Jede Spalte an jedes Feld binden - CSV, JSON, SQL oder API-Datensatz, ganz ohne ZPL-Kenntnisse.
02
zplCloud
gerendert in 18 ms
Designer & Vorlagen
Render-Engine · ZPL / PNG / PDF / SVG
Queue · Retries · Auto-Reprint
API-Keys · Rollen · Nutzungsmessung
GS1-Versandlabel mit RFID · 102 × 51 mm · 203 dpi
Von der zplCloud-Engine aus dem ZPL darunter gerendert - SSCC als GS1-128, Data Matrix, invertierter Kopf, EPC SSCC-96 per ^RFW in den RFID-Chip geschrieben. Was Sie sehen, druckt und codiert der Zebra.
Nur ausgehende Verbindungen - keine eingehenden Ports, kein VPN, keine Firewall-Änderungen an Ihren Standorten.
Wir lieben alle Plattformen
Windows
Linux
Raspberry Pi
macOS
iOS
kommt bald
Android
kommt bald
Agent und CLI laufen genau dort, wo deine Drucker stehen. Mobile kommt.
30+
Barcode-Symbologien
4
Wege zum Drucker
33
kostenlose ZPL-Tools
196
Guides & 93 Vorlagen
7
Push-Kanäle
10
Sprachen in der Oberfläche
Label-Designer
Eine visuelle Arbeitsfläche mit echter Drucker-Intelligenz
Gestalte auf einem Millimeter-Lineal mit Grid, Snapping und Zoom bis 300 %. Füge Text, Barcodes, QR-Codes, GRF-Bilder, SVG-Icons, RFID-Tags und Formen hinzu – und schiebe danach exakt dasselbe ZPL auf deinen Drucker.
ZPL-Modi – native Druckerfonts (^A…^FD), TrueType via ^GFA-Bilder oder literal ^A@@ / ^FB.
RFID-Element – EPC Class 1 Gen 2 Tag mit SGTIN-96-Datenstruktur; GTIN + Seriennummer → EPC-Hex-Encoder mit Decode-Roundtrip.
Data Binding – Felder an CSV-/JSON-Spalten via $feld binden und mit einem integrierten JSON-Datensatz-Editor testen.
Vorlagen & Teams – Galerie mit Suche und Tag-Filter (adresse, artikel, chemie, preis, versand), 60-Stufen-Undo/Redo, Gruppen, Lock & Hide, Auto-Save in localStorage.
Unicode-Fonts - eigener OFL-Font ZPLCloud (CJK, Kana, Hangul, Vietnamesisch, russisches Kyrillisch), Liberation Sans (Latin Extended, Griechisch, Kyrillisch) und Droid-Fallback; TTF-Fonts werden als E:ZPLCLOUD.TTF auf den Drucker geladen.
Versionen vergleichen
Vor dem Live-Schalten jede Änderung sehen: im Code und auf dem Etikett
Bevor ein Label-Design in Produktion geht, legt zplCloud die Live-Version und den neuen Stand nebeneinander. Links steht der JSON-Diff wie bei git, rechts die echte Vorschau aus der Render-Engine. Die Pixel-Differenz zeigt jeden geänderten Druckpunkt, Schieberegler und PDF zeigen, was am Drucker ankommt. So geht keine Änderung ungesehen live.
JSON-Diff wie bei git: geteilt oder einheitlich, geänderte Werte wortgenau markiert, unveränderte Zeilen eingeklappt.
Änderungen je Feld: neu, entfernt oder geändert, jeweils mit altem und neuem Wert. Ein Klick markiert das Feld in beiden Vorschaubildern.
Pixel-Differenz: Rot ist nur in der Basis, Grün nur im neuen Stand, dazu der Anteil der geänderten Druckpunkte.
Schieberegler, Überblenden und PDF: beide Stände übereinander oder nebeneinander, für jeden Testdatensatz.
Jede Version gegen jede: auch der ungespeicherte Stand aus dem Editor lässt sich vor dem Speichern prüfen.
Freigabe mit Rückweg: Entwurf, Freigabe, Live schalten. Speichern, Freigabe und Live-Schaltung lassen sich jederzeit rückgängig machen.
JSON-Diff und Pixel-Differenz: Rot zeigt die Live-Version, Grün den neuen Stand.
Änderungen je Feld, daneben der Schieberegler zwischen beiden Ständen.Das PDF der Live-Version neben dem neuen Stand, Seite für Seite.
ZPL
Natives ZPL - keine Blackbox, keine Emulations-Überraschungen
zplCloud erzeugt exakt das ZPL, das der Drucker bekommt, und zeigt es neben dem Design. Fonts und Grafiken können im Druckerspeicher liegen, Labels bleiben klein und schnell. Bestehender EPL2-, DPL- und TSPL-Code wird nach ZPL II konvertiert, und jedes Label lässt sich vor dem Druck prüfen und analysieren.
ZPL-Code-Mirror
Design ↔ ZPL live in beide Richtungen; ZPL → Design-Import für Altformate.
Fonts auf dem Drucker
ZPLCloud (OFL), Liberation Sans, Droid und Ihre SVG-Icon-Fonts als E:-Fonts - einmal laden, winzige Payloads.
Linter & Analyser
Fehler mit Zeile/Spalte, Befehlserklärungen, Druckzeit- und Render-Prognose.
EPL2 / DPL / TSPL → ZPL
Eltron-, Datamax- und TSC-Labelcode mit einem Aufruf nach ZPL II migrieren.
^XA ; label start^PW812^LL406^CI28 ; 4" wide, UTF-8^FO0,0^GB812,60,60^FS ; reverse header bar^FO20,14^A0N,34,34^FR^FDzplCloud Logistics GmbH^FS^FO20,184^A0N,30,30^FDNordic Retail AS^FS^FO20,278^A0N,32,32^FD0150 OSLO^FS^FO690,180^BXN,5,200^FDSO-2026-084712|2/5|3401…^FS ; Data Matrix^FO20,352^BY2,3,40^BCN,40,N,N,N^FD>;340123450000000010^FS ; GS1-128 SSCC^XZ
# unicode: one line, any script^FO20,110^A@N,60,60,E:ZPLCLOUD.TTF^FD日本語 中文 한국어 Русский^FS
Unicode-Druckerfont
ZPLCloud - unser eigener Unicode-Font für Zebra-Drucker
Residente Zebra-Fonts enden bei Latin-1. ZPLCloud ist der eigene TrueType-Font von zplCloud, abgeleitet von Noto Sans CJK unter der SIL Open Font License 1.1: über 41.000 Codepoints für Latin-1, Vietnamesisch, russisches Kyrillisch, alle CJK-Ideogramme, Kana und Hangul. Die Vorschau wird serverseitig mit genau der Datei gerendert, die als E:ZPLCLOUD.TTF auf den Drucker geladen wird - der Ausdruck entspricht dem Bildschirm Glyphe für Glyphe.
41.000+
Codepoints in einer TTF
SIL OFL 1.1
offene Lizenz - keine Font-Gebühr je Drucker
E:ZPLCLOUD.TTF
einmal geladen, von jedem Label genutzt
Eine Zeile ZPL: ^A@N,72,72,E:ZPLCLOUD.TTF^FD日本語^FS mit ^CI28 (UTF-8) - keine Codepages, kein Font-Wechsel je Sprache
Einmal laden: der Tab Printer Fonts lädt die TTF auf ausgewählte Drucker - je Flotte oder je Profil
Europäische Ergänzung: Liberation Sans (OFL) deckt Latin Extended (č ł ğ ő ș), Griechisch mit Akzenten und das volle Kyrillisch ab, wo ZPLCloud endet
Von der zplCloud-Engine mit E:ZPLCLOUD.TTF aus dem ZPL unten gerendert - 1200 × 600 Punkte, 300 dpi. Kein Mock-up: genau dieses PNG liefert die Vorschau.
font-specimen.zpl · 1200 × 600 dots · 300 dpi
^XA^PW1200^LL600^CI28 ; UTF-8^FO30,40^A@N,72,72,E:ZPLCLOUD.TTF^FDZPLCloud ÄÖÜ ß € ñ ø å^FS^FO30,147^A@N,72,72,E:ZPLCLOUD.TTF^FD日本語 ひらがな カタカナ 漢字^FS^FO30,254^A@N,72,72,E:ZPLCLOUD.TTF^FD中文 简体 繁體 한국어 Hangul^FS^FO30,361^A@N,72,72,E:ZPLCLOUD.TTF^FDРусский · Tiếng Việt · 全角^FS^FO30,468^A@N,72,72,E:ZPLCLOUD_SLIM.TTF^FDSlim 7 MB · 中文 日本語 漢字^FS^XZ
Performance
Für Volumen gebaut: 100.000 Labels in Sekunden
Die API rendert dein gespeichertes Design einmal je Aufruf und setzt die Werte jedes Datensatzes ein. Bis zu 500 Datensätze je Request, ein ^XA…^XZ-Block je Datensatz, fertig für den Drucker.
Ein gespeichertes Design, JSON-Datensätze rein, ZPL raus - kein Rendern je Label
Bis zu 500 Datensätze je Aufruf: 100.000 Labels sind 200 Aufrufe
Parallele Aufrufe und zusätzliche Instanzen skalieren den Durchsatz
Gemessen mit der Vorlage DHL Paket: 65 Elemente, zwei GS1-128-Barcodes, 100 × 200 mm
So skaliert es weiter
1Batches mit 500 Datensätzen statt Einzelaufrufen senden - das Design wird je Aufruf einmal gerendert.
24 bis 8 Aufrufe parallel fahren - Batch-Renderings werden je Instanz in eine Warteschlange gestellt, die Latenz bleibt planbar.
3Instanzen hinzufügen - jede Instanz bringt ihren vollen Durchsatz mit.
4Textfelder, Code 128, GS1-128 und QR-Codes nehmen den schnellen Pfad; andere gebundene Elemente fallen auf das vollständige Rendern zurück.
Für Enterprise-Kunden gelten diese Limits nicht: dedizierte Instanzen, keine Kontingente, das einzige Limit ist die Hardware (bare metal).
Benchmark - Vorlage „DHL Paket" über api.zplcloud.com
Labels
API-Aufrufe
Internet
Neben dem Server
Labels/s
1
1
29 ms
25 ms
41
100
1
82 ms
33 ms
3.019
1.000
2
290 ms
110 ms
9.190
10.000
20
2,6 s
770 ms
12.966
100.000
200
17,5 s
5,0 s
20.191
Gemessen am 07.09.2026: Internet = von einem Client über eine normale Leitung gegen die Test-Stage, gzip-komprimiert, 500 Datensätze je Aufruf, bis zu 8 parallele Verbindungen. Neben dem Server = derselbe Lasttest als Container im Docker-Netz des Servers, ohne Internetleitung.
Konnektoren
Ihre Datenbanken, Ihre Busse, Ihr Speicher
Etiketten entstehen dort, wo die Daten schon liegen. zplCloud spricht fünf Datenbanken, sieben Nachrichtenbusse und zwei Objektspeicher - über einen ausgehenden Agenten im eigenen Netz oder direkt aus der Cloud.
Datenbanken
Über den Agenten bleiben die Zugangsdaten im eigenen Netz, nur Ergebniszeilen verlassen es. Erreichbare Cloud-Datenbanken bindet die Plattform auch direkt an - ohne Agent.
SQL Server
MongoDB
PostgreSQL
MySQL
MariaDB
Nachrichtenbusse
Jede eingehende Nachricht wird zum Datensatz, füllt ein Design und druckt - oder trägt fertiges ZPL. Quittiert wird erst, wenn das Etikett am Drucker angekommen ist.
Apache Kafka
Azure Service Bus
MQTT
AMQP 1.0
RabbitMQ
Amazon SQS
Google Pub/Sub
Objektspeicher
In beide Richtungen: die Druckdatei aus dem Bucket holen oder das gedruckte ZPL dort ablegen. S3-kompatibel, also auch MinIO, Cloudflare R2, Wasabi und Backblaze.
Amazon S3
Azure Blob Storage
MinIO
Cloudflare R2
Wasabi
Backblaze B2
Rein: ZPL aus dem Objektspeicher
Große Druckdateien gehören nicht in eine Bus-Nachricht. Statt das ZPL einzubetten, verweist die Nachricht darauf - geholt wird es erst beim Druck.
Nach jedem erfolgreichen Druck kann zplCloud drei Dinge tun, einzeln oder zusammen:
1Ablegen - das gedruckte ZPL wandert als Datei nach S3 oder Azure Blob, benannt nach Ihrer eigenen Vorlage.
2Melden - eine Nachricht geht an einen der sieben Busse, mit Zeitpunkt, Drucker und Ablage-URL.
3Anstoßen - ein HTTP-POST an Ihre eigene URL, HMAC-SHA256-signiert wie die übrigen Webhooks.
REST API
Automatisiere deine Label-Pipeline mit
api.zplcloud.com
Authentifiziere dich mit einem API-Key (X-API-Key oder Basic Auth), rendere gespeicherte Designs als ZPL, PDF oder PNG, rufe jedes ZPL-Tool als Endpunkt auf und starte Batch-Jobs, die direkt auf deinen Druckern drucken – mit Usage-Metering und optionalem Webhook-Callback bei Render-, Tool-, Anreicherungs-, Batch- und Konto-Aufrufen.
Alle 22 ZPL-Tools als Endpunkte (/v1/tools/zpl-to-pdf …) – ohne Rate-Limit, gezählt als Renders
Batch-Jobs mit bis zu 10.000 Datensätzen im Pro-Plan – synchron oder asynchron mit Job-Status, in Blöcken an Weblink-, Remote- oder virtuelle Drucker gedruckt, optional mit Pickliste als PDF
Optionaler Webhook-Callback an den Render- (PDF/PNG), Tool-, Anreicherungs-, Batch- und Konto-Endpunkten (webhookId), mit oder ohne Ergebnis – dazu Drucker, Agents und Label-Kontingent per GET
Designs 60 Minuten gecacht, bei Speichern oder Löschen invalidiert
Body-Limits beim ZPL-Render per Design: max. 500 Datensätze, 1 MB pro Request
OpenAPI / Scalar interaktive Doku unter /api/scalar
TLS 1.2 / 1.3, 12-Zeichen-Passwortrichtlinie, Team-Rollen Admin / Member
Deine Etiketten sind ZPL. Drucker, die kein ZPL sprechen, bekommen trotzdem dasselbe Etikett: punktgenau in ihrer Auflösung gerendert und in ihrer eigenen Sprache gesendet, fertig für TCP-Port 9100 - oder als PNG, JPG und PDF für alles andere.
11 Druckersprachen
TSPL, EPL2, DPL, SBPL, CPCL, ESC/POS, Brother-Raster, PCL, Easy Plug, TPCL und JScript - als Werkzeuge auf der Website und als POST /v1/tools-Endpunkte.
1:1, Punkt für Punkt
Das Etikett wird als Bild in der Auflösung des Druckers gerendert. Schriften, Barcodes und Emulationsunterschiede spielen keine Rolle mehr - der Drucker druckt nur noch Punkte.
Kleine Aufträge
Wo die Sprache es erlaubt, wird das Bild komprimiert: ein Versandetikett 100 × 150 mm schrumpft mit Toshibas TOPIX von 121 KB auf unter 10 KB.
PNG, JPG und PDF
Für Bürodrucker, E-Mail und Archiv kommt dasselbe Etikett als Bild oder als PDF in Originalgröße.
Gebaut nach den Programmierhandbüchern der Hersteller. Firmware unterscheidet sich je Modell - vor dem Rollout ein Testetikett drucken.
Ops-Schnellstart
Von null zum verbundenen Drucker in einer Zeile
zplCloud CLI
Ein Einzeiler - überall installiert
Die zplcloud-CLI wendet Drucker-Profile an, sendet rohes ZPL (TCP 9100 / USB) und öffnet einen Outbound-Proxy-Agenten für Remote-Drucker - ohne eingehende Ports oder Firewall-Änderungen.
Die unten generierte Compose-Datei verwendet diese Werte.
services:zplcloud-agent:
image: docker.zplcloud.com/zplcloud-agent:latest
container_name: zplcloud-agent
restart: unless-stopped
environment:
ZPLCLOUD_API_KEY: "sk_zplcloud_CHANGE_ME"# aus dem API-Tab
ZPLCLOUD_AGENT: "PI"# Name in Remote Printers
ZPLCLOUD_API_BASE: "https://api.zplcloud.com"
ZPLCLOUD_LOG: "true"# Tages-Logdatei
ZPLCLOUD_LOG_DIR: "logs/zplcloud-logs"volumes:
- ./logs/zplcloud-logs:/logs/zplcloud-logs
- /dev/bus/usb:/dev/bus/usb# USB-Zugriff (libusb)
#privileged: true # einfachster USB-Weg$docker compose -f docker-compose.agent.yml up -d
✔ Container zplcloud-agent Started
Docker Compose
Agent als Container - Raspberry Pi, Synology & Co.
Läuft auf jedem Docker-Host: 64-bit Raspberry Pi, Synology-NAS, Intel- oder Apple-Silicon-Mac. Das Image ist mehrarchitekturell (linux/amd64 + linux/arm64), öffentlich und ohne Login ziehbar - kein .NET-SDK nötig.
docker compose -f docker-compose.agent.yml up -d
Image: docker.zplcloud.com/zplcloud-agent:latest
USB-Drucker: privileged: true oder udev-Regel
Weblink
Zertifikate installieren - per Einzeiler
Lade die drei Weblink-NRD-Dateien deines Druckers und schiebe sie per TCP 9100 aufs Gerät: ~DYE-Upload, SGD-Settings (URL, NTP, Uhrzeit) und Reset - fertig. Das Skript wird serverseitig für deinen Drucker generiert und braucht einen gültigen API-Key.
Windows: weblink-deploy.ps1 (PowerShell 5.1+)
macOS / Linux / Raspberry Pi: weblink-deploy.sh (bash)
Die unten generierten Befehle verwenden diese Werte. Wird der Hostname im Netz nicht aufgelöst? Kein Problem - einfach mit der IP deployen: sie wird zu &ip=… und überschreibt das TCP-Ziel, der Hostname wählt weiterhin das Zertifikat.
PS>irm "https://zplcloud.com/weblink-deploy.ps1?hostname=printer01&apikey=sk_zplcloud_XXXX&ip=" | iex
[2026-08-22 09:00:00] SUCCESS - Zertifikate auf dem Drucker installiert
$curl -fsSL "https://zplcloud.com/weblink-deploy.sh?hostname=printer01&apikey=sk_zplcloud_XXXX&ip=" | bash
[2026-08-22 09:00:00] SUCCESS - Zertifikate auf dem Drucker installiert
$curl -fsSL "https://zplcloud.com/weblink-deploy.sh?hostname=printer01&apikey=sk_zplcloud_XXXX&ip=" | bash
[2026-08-22 09:00:00] SUCCESS - Zertifikate auf dem Drucker installiert
$curl -fsSL "https://zplcloud.com/weblink-deploy.sh?hostname=printer01&apikey=sk_zplcloud_XXXX&ip=" | bash
[2026-08-22 09:00:00] SUCCESS - Zertifikate auf dem Drucker installiert
CloudToBrowserPrint
Drucken direkt aus dem Browser und der Cloud - auf jeder Plattform
zplCloud2BrowserPrint ist ein lokaler Druckdienst (127.0.0.1:9100) für Windows, macOS, Linux und Raspberry Pi: Webseiten finden Drucker im LAN und drucken ZPL, PDF, Office-Dateien, Bilder und Barcodes - direkt aus der Cloud mit dem Label-Designer, alternativ zu CLI/Proxy und Cloud Connect: automatisiert, im Batch und ohne Desktop-Software.
Geräte-Discovery - installierte Drucker (Windows-Spooler), CUPS (Linux/macOS), Netzwerk (TCP 9100) und Bluetooth - Typen einzeln filterbar.
Drucken - rohes ZPL, URLs und Dateien aus dem Browser (multipart); mehrere Jobs in einem Request.
Konvertierung - PDF, Office (LibreOffice), Bilder (TIF/JPG/PNG/…) und TXT → ZPL, optional direkt drucken.
Barcode-Dekodierung - Bilder → erkannte Codes (ZBar; macOS: Apple Vision).
Bidi & IPP - TCP, Serial, Bluetooth, Parallel-Port und IPP, session-basiert wie JSPM.
Print Server Mode - komplette Funktionalität über SignalR-WebSocket, Live-Job-Trace, ohne Backend.
install - eine Zeile (macOS / Linux / Raspberry Pi)
$curl -fsSL https://zplcloud.com/install-cloudtobrowserprint.sh | sh
# Windows (PowerShell, ohne Admin):PS>irmhttps://zplcloud.com/install-cloudtobrowserprint-pshell | iex
# starten:$ zplcloud2print
als Dienst - überlebt Neustarts (Restart)
$ zplcloud2print --service-install# Linux/Pi: systemd „zplcloud2print.service“
# Restart=always · startet beim Boot# macOS: launchd LaunchAgent (KeepAlive) · beim Login# Windows: geplante Aufgabe · beim Login, ohne Admin# deinstallieren:$ zplcloud2print --service-uninstall
CloudToBrowserPrint-Features für alle Plattformen
Feature
Windows
macOS
Raspberry Pi
Linux x64
PDF / Bilder / Office → ZPL
✓
✓
✓
✓
Barcode-Dekodierung
✓ ZBar
✓ Vision
✓ ZBar
✓ ZBar
Drucken: Spooler / CUPS / Netzwerk / Bluetooth
✓ Spooler+TCP+BT
✓ CUPS+TCP+BT
✓ CUPS+TCP+BT
✓ CUPS+TCP+BT
Bidi: Serial / Parallel / IPP
✓ alle
✓ Serial+IPP
✓ Serial+IPP
✓ Serial+IPP
HTTPS-Zertifikat (Trust-Store)
✓ Store
✓ Keychain
✓ NSS
✓ NSS
Als Dienst (Restart bei Neustart)
✓ schtasks
✓ launchd
✓ systemd
✓ systemd
Überall betreibbar
Cloud, hybrid oder komplett On-Premises - Ihre Wahl, dieselbe Plattform
zplCloud ist containerisiert und Cloud-agnostisch. Starten Sie heute auf zplcloud.com, binden Sie Standorte über ausgehende Agenten an und ziehen Sie die gesamte Plattform in Ihr eigenes Rechenzentrum oder Ihren Cloud-Account, wenn Compliance es verlangt.
Cloud (SaaS)
Vollständig gemanagt auf zplcloud.com: Designer, API, Druck-Queue und Print Views - in Minuten live, keine Infrastruktur, automatische Updates.
Developer → Pro
api.zplcloud.com
print.zplcloud.com
Hybrid
Drucker bleiben, wo sie sind. Zebra Weblink, CLI-Agenten oder der Browser-Druckdienst öffnen genau eine ausgehende Verbindung - keine eingehenden Ports, kein VPN, keine Firewall-Änderungen.
Nur ausgehend
mTLS
Docker · Raspberry Pi · Synology
Privat / On-Premises
Die komplette Plattform als Container in Ihrem Rechenzentrum oder Ihrem Azure-, AWS- oder Google-Account. Dedizierte Queue, eigene API-Limits, SSO/SAML, individuelle ERP/SAP-Konnektoren und SLA.
Enterprise
Ihre Infrastruktur
Individuelles SLA
Vier Wege zum Drucker - pro Standort wählbar, frei kombinierbar
Können wir zplCloud On-Premises oder im eigenen Cloud-Account betreiben?
Ja. Der Enterprise-Plan liefert die komplette Plattform als Container für Ihr Rechenzentrum oder Ihren Azure-, AWS- oder Google-Account - mit dedizierter Queue, eigenen API-Limits, SSO/SAML, individuellen ERP/SAP-Konnektoren und SLA. Cloud und On-Premises teilen dieselbe API, Integrationen ziehen ohne Änderung um.
Welche Drucker und Druckersprachen werden unterstützt?
Zebra-ZPL-Drucker nativ - inklusive Weblink, RFID und SGD-Tools. Jeder Netzwerkdrucker mit Raw-TCP-9100 (CAB, Novexx, Avery u. a.) lässt sich mit ZPL, EPL2, EasyPlug oder PCL ansteuern; die Konverter EPL2 / DPL / TSPL migrieren bestehenden Label-Code nach ZPL.
Wie binden wir ERP, WMS oder Datenbanken an?
Über die REST-API (Design per ID mit Ihren Datensätzen als ZPL, PDF oder PNG rendern oder im Pro-Plan Batch-Jobs mit bis zu 10.000 Datensätzen direkt drucken), Webhooks, CSV/JSON-Uploads und URLs oder den Datenhub: SQL-Server- und MongoDB-Datenquellen über ausgehende CLI-Agenten (Pro-Plan) sowie Kafka- und Azure-Service-Bus-Streaming-Abos, die automatisch drucken - in jedem Plan: Developer und Starter zum Testen, Pro mit 2 inklusive Endpunkten.
Wie wird der Zugriff über Teams und Standorte gesteuert?
API-Keys gehören einem Nutzer, Team oder einer Firma; Drucker, Designs und Print Views erben diese Zuordnung. Rollen (Admin, Member), Branding pro Host und widerrufbare mTLS-Druckerzertifikate halten jeden Standort getrennt.
Können wir zplCloud komplett per API automatisieren?
Ja. Auf api.zplcloud.com rendern Sie gespeicherte Designs als ZPL, PDF oder PNG, rufen jedes ZPL-Tool der Website als eigenen Endpunkt auf (z. B. ZPL zu PDF, PDF zu ZPL, Barcodes und GS1) und lesen Ihre Drucker, Agents und Ihr aktuelles Label-Kontingent. Im Pro-Tarif rendern Batch-Jobs bis zu 10.000 Datensätze, erzeugen Picklisten und drucken direkt auf Ihre Drucker, und auch die Label-Anreicherung läuft per API. Render- (PDF/PNG), Tool-, Anreicherungs-, Batch- und Konto-Aufrufe können sich am Ende bei einem Ihrer Webhooks melden - mit oder ohne Ergebnis. Die interaktive Referenz liegt unter api.zplcloud.com/scalar, die Anleitungen in den Docs.
Wie werden API-Aufrufe auf unser Label-Kontingent angerechnet?
API-Renders laufen über denselben monatlichen Label-Zähler wie die Plattform - pro Konto, pro Kalendermonat, Tarif-Limit plus gekaufte Aufstockungen. Design-Renders (ZPL, PDF, PNG) und Batch-Jobs zählen einen Render pro Label und stoppen mit einer klaren Fehlermeldung, sobald das Kontingent verbraucht ist. Die ZPL-Tools und die Label-Anreicherung haben kein Rate-Limit und werden nie blockiert, jeder Aufruf wird aber ebenfalls gezählt. GET /v1/quota zeigt Limit, Verbrauch und verbleibende Labels jederzeit an.
Brauche ich einen Zebra-Drucker, um zplCloud zu nutzen?
Nein. Du kannst Labels als PNG, PDF und SVG im Browser designen und in der Vorschau ansehen – ganz ohne Hardware. Drucken ist möglich, sobald du einen Drucker verbindest – lokal, über das Weblink-Relay oder einen Remote-CLI-Agenten.
Wie funktionieren Remote-Drucker hinter einer Firewall?
Ein zplCloudCli-Agent läuft auf einem beliebigen Rechner im LAN des Druckers (PC, Raspberry Pi, Synology, Docker) und öffnet eine einzelne ausgehende WebSocket-Verbindung zu unserem Backend – TeamViewer-Stil. Keine eingehenden Ports, kein Port-Forwarding, keine Firewall-Änderungen auf Kundenseite.
Welche Barcode-Symbologien werden unterstützt?
30+ verifizierte Symbologien inklusive QRCode, DataMatrix, Pdf417, Aztec, MaxiCode, EAN/UPC, Code128/39/93, GS1-128, Postnet und Planet – alle auf korrekte ZPL-Ausgabe verifiziert.
Unterstützt es RFID-/EPC-Labels?
Ja. Der Designer enthält ein RFID-Element für EPC Class 1 Gen 2 Tags mit der SGTIN-96-Datenstruktur – GTIN + Seriennummer werden zu EPC-Hex codiert (voller Decode-Roundtrip) und als ^RS / ^RB / ^RFW ZPL ausgegeben.
Wie hält das Weblink-Relay Verbindungen am Leben?
Das Relay probt jeden Drucker proaktiv mit ! U1 getvar "device.unique_id", verfolgt Keepalive-Zeitstempel pro Drucker, räumt doppelte Verbindungen auf und sendet fehlgeschlagene Jobs automatisch aus der Queue erneut.
In welchen Sprachen ist die Plattform verfügbar?
Zehn Sprachen: Englisch, Deutsch, Chinesisch, Japanisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch, Arabisch (rechts nach links) und Hindi - Website und Plattform gleichermaßen. Helle und dunkle Themes folgen automatisch deiner OS-Einstellung; jeder UI-Text liegt in einem Übersetzungswörterbuch pro Sprache.
Bereit, im großen Stil zu drucken?
Gestalten Sie Ihr erstes Label in Minuten. Enterprise: privates Deployment, SLA und SSO/SAML auf Anfrage.